Zurück zu Forschungsbereiche

Effekt von OM-Chanting mit 528-Hz-Frequenz auf Herzratenvariabilität, psychisches Wohlbefinden und Schlafqualität bei Bluthochdruck: Eine randomisierte kontrollierte Studie

(EN: "Effect of OM Chanting of 528Hz Frequency on Heart Rate Variability, Psychological Wellbeing and Quality of Sleep in Patients of Hypertension: A Randomised Controlled Trial")

Hinweis

Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Beratung.

Kurzfazit

  • Die Studie prüft in einem randomisierten Design eine Audio-Intervention mit 528 Hz OM-Chanting bei Patient:innen mit Hypertonie und erfasst u. a. HRV-Parameter, Blutdruck/Puls sowie psychologische Maße.
  • Die Arbeit berichtet Veränderungen in physiologischen Parametern und in Selbstbericht-Maßen nach dem Interventionszeitraum (je nach Outcome/Analyse).
  • Für die Praxis ist wichtig: Untersucht wird ein konkretes Protokoll (OM-Chanting + 528 Hz, Zeitraum, Population) — nicht „Solfeggio" als einheitliches Gesamtpaket.

Worum ging es in der Studie?

Die Autor:innen untersuchten, ob regelmäßiges Hören von OM-Chanting bei 528 Hz über einen festgelegten Zeitraum messbare Veränderungen in autonomen Parametern (HRV), kardiovaskulären Werten und psychologischen Variablen zeigt. Es handelt sich um ein RCT, also ein Design, das für Interventionen grundsätzlich eine hohe Aussagekraft haben kann.

Zentrale Ergebnisse (verständlich zusammengefasst)

Die Studie berichtet, dass sich nach dem Interventionszeitraum im Vergleich zur Kontrollbedingung Veränderungen in mehreren Outcomes zeigen können (z. B. Puls/Blutdruck, HRV-Indikatoren sowie psychologische Maße). Welche Effekte wie stark ausfallen, ist abhängig von den jeweils berichteten Kennzahlen und der Outcome-Definition in der Studie.

Grenzen und Einordnung

Die Ergebnisse gelten für die untersuchte Population (Hypertonie) und das konkrete OM-Chanting-Protokoll. Übertragungen auf andere Zielgruppen oder andere Audioformen (Sinuston, Musik-Tuning, Mischformen) sind methodisch nicht automatisch identisch. Bei Audio-Interventionen spielen üblicherweise auch Faktoren wie Lautstärke, Setting, Erwartung, Kontext und Regelmäßigkeit eine Rolle.

Wie Napolill dieses Prinzip in der App umsetzt

  • Solfeggio-Soundscapes sind optional als Hintergrund zur eigenen Stimme wählbar.
  • Level-System: In Level 1 stehen weniger Optionen zur Verfügung, in Level 2/3 werden weitere Frequenzen freigeschaltet.
  • Solfeggio wird als Audio-Kontext eingesetzt (ruhige, konsistente Hörumgebung während der Session).

Originalstudie

In der Napolill-App kannst du das direkt umsetzen: App laden.